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„Tiergespräche“ oder auch „tierische Gespräche“ oder auch „mit Tieren sprechen“ oder vielleicht auch „Tiere sprechen“

In unseren Kindertagen sind für uns einige Fähigkeiten, Göttergeschenke, Talente oder Segnung selbstverständlich; wir gehen damit meist ganz natürlich um, bis uns Erwachsene erklären, dass wir „Humbug“ betreiben, die Phantasie mit uns durchgeht, sie über unsere „paradoxe Kinder-Art“ lachen und uns noch viele andere Plausibilitäten aufzeigen, durch die wir in „unsere Schranken verwiesen“ werden. Wir werden unseres Ur-Wissens beschnitten; nur weil es mit unseren Eltern auch geschah – welch ungerechte Fortsetzung eines Frevels. Es entstehen Grenzen und Schranken, die es für uns bis dahin noch nicht gegeben hat – warum auch; das Kindsein ist grenzenlos und dieses Gefühl sollten wir auch ins Erwachsenenleben übernehmen dürfen.
Doch wir haben die Chance, uns zurück zu erinnern; ich habe das ganz bewusst getan. Immer mehr Erinnerung an mein Kindsein habe ich mir zurück erobert. Auch bin ich mir der Gnade und des Geschenkes bewusst, das mir durch meinen Großvater vermittelt wurde.
Mit ihm habe ich die Spaziergänge durch den Wald unternommen; er hat versucht, mir jedes Lebewesen nahe zu bringen und mir gegenüber die Ehrung der Mitgeschöpfe vorgelebt. Nie hat er die Ruhe oder den Bereich der Tiere gestört; immer hat er mir nur beobachtend die Lebewesen erklärt. Ob wir im Heidkraut liegend die schlafende Kreuzotter betrachteten, auf sandigen Lichtungen die Feuersalamander bewunderten oder an Kellerwänden die Werke der Spinnen bestaunten.
Im Wechsel der Jahreszeiten erklärte mir mein Großvater – der den weisen Namen August trug und an den ich mich immer liebevoll erinnere, weil ich weiß, dass er mich auf meinem Lebensweg begleitet – das Verhalten von Herdentieren, wie Rot- oder Schwarzwild, die Eigenarten von Einzelgängern, wie Füchsen, Dachsen oder Mardern und die Stimmen der Vögel in den Bäumen oder am Himmel. Er erzählte von der Weisheit der Kröten, der Energie von Ameisenstämmen und dem Sozialverhalten in Bienen- oder Wespenstöcken.
Nie kam dabei irgendeine Wertigkeit bei ihm auf; das Denken, dass das eine oder andere Lebewesen besser, wichtiger oder nützlicher für die Erde wäre, war ihm fremd.
Diese stolzen Ansichten haben mich durch mein Leben begleitet und so bin ich auch der Meinung, dass sich der Mensch ebenfalls nicht eine Stufe erhöhen sollte, als die anderen Lebewesen.
Bei der Entscheidung, meinen Lebensweg mit der Tierheilung zu intensivieren, kam mir die Eigenschaft zugute, die ich durch die Lehrstunden mit meinem Großvater erfahren durfte, das ANIMALI-PARLARE.
 

Durch meine Praktikum-Arbeit in einer Tierarztpraxis habe ich immer mehr gemerkt, wie selbstverständlich es für die Tiere ist, zu kommunizieren. Natürlich gibt es auch solche, die total verwirrt sind, dass sie plötzlich angesprochen werden – sie sind einfach erstaunt, dass endlich jemand mit ihnen Kontakt aufnimmt. Zu viele wollen sich mitteilen und werden einfach nicht verstanden. Es ist mir somit ein große Ehre, wenn ich eine Vermittlerin zwischen Tier – Besitzer – Arzt sein darf. Für die von mir selbst durchgeführten Behandlungen ist dies ebenso sehr nützlich.

Zuhause für meine drei Kater ist es selbstverständlich, dass wir intensive Gespräche führen ; sie kennen es eben nicht anders.
Meine Gespräch im Tierpark Hellabrunn sind unter Histörchen/Wunderliches nachzulesen und um mehr von mir über dieses spannende Thema zu erfahren, wenden Sie sich bitte e0407hiermit an mich.

Da es zu dem Thema „Tierkommunikation“ momentan sehr viel Literatur gibt, möchte ich hier die anführen, die ich selbst als nützlich oder hilfreich empfunden habe

Buchempfehlungen

Medizinische Fachliteratur:
- Pam Johnson, „Katzenpsychologie – Ratschläge und Erfahrungen einer Katzentherapeutin“, Kosmos-Verlag, ISBN = 3-440-07507-9
- Michael Wolters (Hrsg.), „Ganzheitlich orientierte Verhaltenstherapie bei Tieren“, Sonntag-Verlag, ISBN = 3-87758-115-3
- Dr. med-vet. Eva Heidenberger, „Der unverstandene Hund“, Weltbild-Verlag, ISBN = 3-8289-1691-0

Literatur zum Üben:
- Carol Gurney, „Die Sprache der Tiere – In sieben Schritten zum Animal Communicator“, Kosmos-Verlag, ISBN = 3-440-10100-2
- Rosina Sonnenschmidt, „Heilende Hände für Tiere – Postive Energien selbst entwickeln“, Kosmos-Verlag, ISBN = 3-440-10466-4

Esoterische Literatur:
- Rainer Holbe, „Mitgeschöpfe – Die geheimen Kräfte der Tiere und Pflanzen“, Herbig-Verlag, ISBN = 3-7766-2026-9
- J. M. Masson, S. McCarthy, „Wie Tiere fühlen“, Rowolt-Verlag, ISBN = 3-499-60428-0
- Hanna Rheinz, „Tiere, Frauen, Seelenbilder – Die neue Tierpsychologie“, Verlag Frauenoffensive, ISBN = 3-88104-329-2
- Susanne Fischer-Rizzi, „Tierverbündete – Die Seelenverwandtschaft von Mensch und Tier“, AT-Verlag, ISBN = 9-783855-027958
- Jeanne Ruland, „Krafttiere begleiten Dein Leben“, Schirner Verlag, ISBN = 3-89767-148-4
 

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